Der Text, der hier in den Kommentaren steht, enthält Angaben über die Anzahl meiner N*rb*n und schildert grob eine Situation, in der ich SVV gezeigt habe. Bittebittebitte nur lesen, wer in dieser Hinsicht stabil ist! Aber ansonsten … freue ich mich über Kommentare zum Text. Wenn es denn welche gibt…
17, nein, 21 Narben waren es jetzt. 12 von ihnen akkurat nebeneinander gesetzt wie Gitterstäbe eines Gefängnisfensters. Eine kleine, fast verblasste Gruppe aus 5 Narben weiter vorne, definitiv älter als die anderen. Und 4 Striche, wild um die Pulsadern gezogen, dunkler als die Haut außen herum aber definitiv keine tief liegenden Erinnerungen. Eher Schatten eines kalten, verschneiten Wintertages, getränkt mit kaltem Wasser, das doch eigentlich schon lange den Arm herunter gelaufen und verdunstet war, noch bevor er überhaupt wieder in der Schule ankam, nach seinem Besuch im Schlossgarten dieser einen Kleinstadt, in die er sich jetzt so sehr zurück sehnte.
AntwortenLöschenJeder Schnitt stand für einen anderen Schlag ins Gesicht. Keine von Menschenhand ausgeführten Schläge. Das Schicksal schlug ihn. Und er kannte nichtmal mehr all die erzählten Geschichten. Ja, zu jedem Schlag erzählte das Schicksal eine Geschichte. Der Schlag war praktisch der Preis für diese Geschichten. Diese Geschichten, die ihn schon so viel gelehrt hatten, die er zwar in seinem Herzen, und ironischerweise auch auf seinem Arm, nicht aber in seinem Kopf trug.
Aber er hatte erkannt, wofür die Schläge standen. Sie sollten ihn wecken, ihn aus seinem Traum holen, und ihm zeigen, dass dort draußen, außerhalb seines Tellerrandes, eine Welt lag, die er wahrnehmen MUSSTE! Er musste nur noch seinem Herzen beibringen, dies auch zu erkennen. Und damit hatte er Probleme, wollte es doch noch mehr Geschichten hören, mehr von diesem Stoff, den es so liebte. Den es so in sich aufnahm, dass es ganz vergaß, wie schmerzhaft die Schläge waren. Wie viele Schmerzen sie seinem Herzen dadurch verursachten, dass er andere damit verletzte, anderen dieses Gift aus Träumen verabreichte, woran sie langsam zerbrechlich wurden. Noch mehr, als sie es eh schon waren. Noch mehr, als er selber ertragen konnte, zu sehen. Noch mehr, als er selber ertragen konnte, zu fühlen.
Zu viel, zu viel, ZU VIEL!
blau zu gelb
AntwortenLöschenschwarz zu weiß
zu viel, zu viel, zu VIEL!
du weißt?
ich weiß es
du kannst
und du wirst.
das ist das einzige, was mir dazu einfällt.
meine meinung.
AntwortenLöschenmein tolles etwas oder sein text?
AntwortenLöschendein tolles etwas
AntwortenLöschenhmmhm, ich bin am überlegen, ob ich es fortführe.. mir ist nämlich noch was dazu eingefallen, aber egal
AntwortenLöschenmach
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