Dienstag, 18. Januar 2011

Freunde …

Ich poste eindeutig zuwenig, dafür, dass das hier ein Tagebuch sein soll/te …


Also. Fangen wir an.
Heute morgen hat mir ein Freund gesagt, wer meinem Klassenlehrer von meinem SVV erzählt hat. Die Person, ich nenn' sie hier einfach mal L., hat er anscheinend auch erstmal ziemlich zur Schnecke gemacht.
Auf jeden Fall habe ich dann meinen Klassenlehrer nochmal um ein Gespräch gebeten, mit L., mit dem Freund, der mir berichtet hat. Und, was soll ich sagen, als dann L. aus dem Klassenraum kam, ich stand vor der Tür, weil ich ja auf den Lehrer gewartet hatte und zu faul war, nochmal ohne Grund reinzulatschen, hat sie geweint. Hat mich natürlich extrem verunsichert und voll auf dem falschen Fuß erwischt. Und da hab ich gemerkt, wie sehr sich doch meine Klassenkameraden um mich Sorgen machen.

Nach dem Gespräch sollte die Klasse dann natürlich wissen, dass "alles soweit in Ordnung" ist und ich mich an professionelle Hilfe wenden werde. Nun weiß wirklich jeder, dass ich ein Problem in der Richtung hab. Zum Einen ein ziemlich bescheuertes Gefühl und genau das, was ich nicht wollte, zum Anderen erleichtert es ungemein auf eine gewisse Art und Weise. Obwohl mich jetzt diverse Personen aus meiner Klasse angucken, als wäre ich ein Marsmännchen. Fazit: Freunden und Verwandten davon erzählen ist in Ordnung, alles andere sollte man lassen, zumindest in meiner Situation. Und in Zukunft werde ich damit auch vorsichtiger umgehen. Langarmshirt in Sport und sowas z.B.

Was ich auch wieder gemerkt habe, ist, dass alle Menschen das immer auf die Situation mit meinem Vater beziehen, dass das Schuld sei. Aber das hat ja viel früher begonnen. Zwar nicht in den Ausmaßen, aber es war zu erkennen, zumal ich diverse Gespräche, auch mit meinem Klassenlehrer, darüber hatte.

Es war auf jeden Fall ein anstrengender Tag heute, schlaf auch noch recht wenig in letzter Zeit, weshalb ich jetzt auch Schluss mache und euch eine gute Nacht wünsche. Bis bald!

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