Jedes Wort gelesen,
Erinnerungen, Taten,
Dunkelheit gefühlt.
Einiges nicht verstanden,
Silence remains.
Warum lautet die Frage.
Offen gesagt: Kein Plan.
Roter Schmerz, wozu?
These thoughts worrying myself.
Gänzlich vergangen?
Erneut erschienen!
Lange philosophiert;
Erklärungen sind nicht zu finden.
Salzige Tränen reichen nicht -
Entsetzen bringt's:
Nocturnal bloodshed~
Meine Gedanken sind schwer aufzuschreiben.
Dienstag, 6. März 2012
Dienstag, 31. Januar 2012
Planen…
ist etwas Gutes. Wer plant, hat meist vor, den Moment mitzuerleben, in dem der Plan umgesetzt wird. Ich mache Pläne. Ich plane meinen Sommer. Ich unterstütze die Pläne meiner Mutter, endlich mehr Richtung Innenstadt zu ziehen. Ich setze mir sogar schulische Ziele, so ein Streber bin ich geworden, aber es hilft mir, also wird es erstmal so schlecht nicht sein.
Ich plane auch, mich zu verändern, einmal mehr. Vielleicht habe ich bald einen Coach an der Seite. Hoffentlich…
Es gibt Tage, die sind nur dafür da, sich das Bewusstsein zurück zu holen, dass jeder Tag gut werden kann, wenn man sich nur recht davon überzeugt. Heute war wohl einer der Tage.
Ich plane auch, mich zu verändern, einmal mehr. Vielleicht habe ich bald einen Coach an der Seite. Hoffentlich…
Es gibt Tage, die sind nur dafür da, sich das Bewusstsein zurück zu holen, dass jeder Tag gut werden kann, wenn man sich nur recht davon überzeugt. Heute war wohl einer der Tage.
Mittwoch, 18. Januar 2012
Er bezweifelte zwar…
…, dass sein Blog noch von irgendeiner Menschenseele nach neuen Beiträgen abgecheckt würde, aber er wollte es irgendwo hin schreiben. Seiner Meinung nach war sein Blog der perfekte Ort dazu, niederzuschreiben, was er an dem Tag wieder alles gelebt hatte. Schließlich laß es hier ja niemand, der etwas damit zu tun hatte.
Man könnte sagen: "Eine Frau mit Klasse." Sie war etwas besonderes, das fiel ihm schon am Anfang auf. Stille Wasser sind tief, oder was sie alle immer sagten, es passte perfekt. Denn sie benahm sich anders als die Mädchen, die in einer Jugendkultur schlechter Sprache und kiffender Kinder auf den Straßen herangewachsen waren. Sie stand auf gewisse Weise darüber, hatte eine andere Präsenz. Vermutungen stellte er an, wie ihre Eltern sie wohl erzogen haben könnten, doch da zu einem Schluss zu kommen fehlte ihm das nötige Wissen für. Sie war ein fesselndes Mädchen. Eine fesselnde, unsichere Erhabenheit.
Sie erzählte ihm, was die Mädchen bei seiner Ankunft in der neuen Klasse über ihn geredet hätten.
"Der Neue ist heiß!"
Eine neue Erfahrung. Er war nicht nur intelligent, sondern anscheinend auch mindestens halbwegs attraktiv. Neuigkeiten, die einem eher weniger selbstbewussten Sechzehnjährigen ein Stückchen Selbstbewusstsein schenkten. Und eben dieses Geschenk wurde ihm damals von einem Mädchen gebunden, von dem er dachte, dass er für sie der Typ sei, der am wenigsten gefiele. Natürlich, das ganze war bereits fast ein Jahr her gewesen. Doch trotzdem dürfte man sich doch Gedanken machen, oder nicht?
Das Leben bot ihm jeden Tag etwas neues, ein weiteres Wunder, verlässlicher als die UBahn. Es war gut gewesen, das alles nicht schon viel früher zu beenden.
Ein Post über einen Sechzehnjährigen und seine Gedanken zum "Miteinander"
Man könnte sagen: "Eine Frau mit Klasse." Sie war etwas besonderes, das fiel ihm schon am Anfang auf. Stille Wasser sind tief, oder was sie alle immer sagten, es passte perfekt. Denn sie benahm sich anders als die Mädchen, die in einer Jugendkultur schlechter Sprache und kiffender Kinder auf den Straßen herangewachsen waren. Sie stand auf gewisse Weise darüber, hatte eine andere Präsenz. Vermutungen stellte er an, wie ihre Eltern sie wohl erzogen haben könnten, doch da zu einem Schluss zu kommen fehlte ihm das nötige Wissen für. Sie war ein fesselndes Mädchen. Eine fesselnde, unsichere Erhabenheit.
Sie erzählte ihm, was die Mädchen bei seiner Ankunft in der neuen Klasse über ihn geredet hätten.
"Der Neue ist heiß!"
Eine neue Erfahrung. Er war nicht nur intelligent, sondern anscheinend auch mindestens halbwegs attraktiv. Neuigkeiten, die einem eher weniger selbstbewussten Sechzehnjährigen ein Stückchen Selbstbewusstsein schenkten. Und eben dieses Geschenk wurde ihm damals von einem Mädchen gebunden, von dem er dachte, dass er für sie der Typ sei, der am wenigsten gefiele. Natürlich, das ganze war bereits fast ein Jahr her gewesen. Doch trotzdem dürfte man sich doch Gedanken machen, oder nicht?
Das Leben bot ihm jeden Tag etwas neues, ein weiteres Wunder, verlässlicher als die UBahn. Es war gut gewesen, das alles nicht schon viel früher zu beenden.
Ein Post über einen Sechzehnjährigen und seine Gedanken zum "Miteinander"
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