Vor ein paar Tagen hätte ich noch gesagt, die beste Zeit meines Lebens war meine frühe Kindheit. Ich hatte eigentlich alles, was für mich wichtig war, hatte keine Probleme damit, wer ich war, wer ich sein wollte. Ich war ich und es gefiel mir, ich zu sein, auf eine nicht ganz einfach verständliche Art und Weise so zu sein, wie ich eben war. Nichteinmal ich weiß, wie man das sagen könnte. Aber so war ich eben. Ich war ich, ein kleiner, interessierter Junge, der Strumpfhosen trug (An dieser Stelle: Ich wusste davon bis vor kurzem selber nichts mehr o_O).
Was ich sagen will, ist: Diese Zeit war natürlich schön. Aber wenn ich zurückdenke, waren die letzten 3 Jahre und insbesondere das letzte halbe Jahr, die letzten ca. 6 Wochen ausgenommen, weitaus schöner. Ich habe Leute kennen gelernt, die zu den wundervollsten Menschen auf unserer großen, weiten Welt gehören, wenn ich mal meine Meinung vertreten darf. Mit vielen habe ich Freundschaften geschlossen, mit einigen sogar erst kurz, bevor ich nach Hamburg umziehen musste. Und einige wenige Freundschaften wurden zu wirklich guten, wenn nicht besten Freundschaften, die hoffentlich noch einige Jahre währen, sollte das Schicksal es nicht anders meinen.
Ich habe viel mit meinen Freunden erlebt. Ich kann gar nicht mehr alles aufzählen, wobei sie mich unterstützt haben. Ja, meistens wurde ich unterstützt, eine große Hilfe war ich noch nie. Höchstens, wenn es darum ging, ein wandelndes Lexikon und Rechtschreibprüfprogramm um sich zu haben. Aber darum ging es eben nicht, was auch gut so ist.
Auf jeden Fall müsste ich mich bei meinen Freunden alleine dafür bedanken, dass sie immer da waren, wenn es mir schlecht ging. Besonders während der Schulzeit war eine Person immer für mich da. Danke, B., du hast dir dafür wirklich einen Orden verdient. Ehrlich.
Ihr glaubt nicht, wie sehr ich mir die Zeit von vor ein paar Wochen zurück wünsche. Was ich alles dafür tun würde, wieder jeden Tag bei meinen Freunden sein zu dürfen. Was ich dafür tun würde, ihnen jeden Tag aufs neue von Angesicht zu Angesicht dafür danken zu können, dass es sie gibt, dass sie sich mit mir abgeben.
Auch wenn die meisten von euch das hier niemals lesen werden: Vergesst mich nicht und haltet mich fest, denn ich will euch noch nicht verlieren…
"Hold my hand and never let me go"
Montag, 30. Mai 2011
Montag, 16. Mai 2011
Blindes Nashorn
Kann sein, dass ich hier irgendwann mal ein blindes Nashorn erwähnt hab. Wenn nicht: Auch egal. Interessiert nicht wirklich. Nur: Ich bin ein verdammtes blindes Nashorn! Wenn was ist, dann SAGT ES MIR INS GESICHT!
Und I., egal hinter welchem Namen du dich gerade versteckst; Ich hatte einen klasse Tag mit ihr, ja. Sie tat mir gut. Aber um ehrlich zu sein bin ich grad selber so verdammt aus der Spur, dass ich mir wünsche, sie nie kennen gelernt zu haben. Falls es dir was bringt… Und nochmal: Wenn was ist, dann SAG ES MIR INS GESICHT!
Und I., egal hinter welchem Namen du dich gerade versteckst; Ich hatte einen klasse Tag mit ihr, ja. Sie tat mir gut. Aber um ehrlich zu sein bin ich grad selber so verdammt aus der Spur, dass ich mir wünsche, sie nie kennen gelernt zu haben. Falls es dir was bringt… Und nochmal: Wenn was ist, dann SAG ES MIR INS GESICHT!
Samstag, 14. Mai 2011
I'm in love with a fairytale
Leute, interessante, gute Neuigkeiten: Ich bin verliebt! *-*
Ich kann nicht viel dazu schreiben, es fühlt sich einfach nur… wundervoll an!
Verdammtes Schicksal, dass ich so unselbstbewusst bin… verdammtes Ich, dass ich da nicht vorher was dran geändert hab… Aber daran will ich nicht denken. Ich denk lieber an 'sie'… Und was für einen tollen Tag wir heute hatten, auch wenn nicht viel los war…
Was eine kleine Schlafmütze sie ist! :kawaii:
Ich kann nicht viel dazu schreiben, es fühlt sich einfach nur… wundervoll an!
Verdammtes Schicksal, dass ich so unselbstbewusst bin… verdammtes Ich, dass ich da nicht vorher was dran geändert hab… Aber daran will ich nicht denken. Ich denk lieber an 'sie'… Und was für einen tollen Tag wir heute hatten, auch wenn nicht viel los war…
Was eine kleine Schlafmütze sie ist! :kawaii:
Verspätet…
Da Blogger ja in letzter Zeit Probleme hatte, stell ich nachfolgend einen Post ein, der schon 2 Tage zurück liegen müsste…
Dieser Tag… zwiegespaltenes Gefühl… Es hätte besser laufen können… sollen… müssen.
Es braucht dir nicht leid zu tun. Garantiert nicht DIR. MIR hat es leid zu tun, dass ich mich nur an SIE geklammert habe. Dass ich sie nicht… loslassen konnte.
Sie hat mir gut getan. Sie war ein halbwegs fester Punkt in diesem ganzen Gewirbel zur Zeit…
Ich habe nicht gemerkt, was mir eigentlich fehlte; deine Aufmerksamkeit und, dass du da bist. Dass ich mit dir REDEN kann. Deine Gedanken, Gefühle. Das, was ich mir erhofft hatte, zu finden, wenn ich euch… nein, DICH wieder treffe.
Ich kam nicht mit durch die Tür. Ich konnte nicht, wollte auch eigentlich nicht. Ich kann/will diese Halle nicht betreten, ich habe noch mehr Angst davor, als zu telefonieren. Zu viele Verknüpfungen hängen in meinem Kopf daran, zu viel, was ich vergessen will… zu viel, was keinen Sinn ergibt, frage mich nicht… Und doch fühlte es sich so unendlich kalt an, zu gehen. Von dir weg und mit ihr mit. Denn sie ist definitiv nicht einmal annähernd du oder ein Ersatz…
Für mich bist du unersätzlich…
Nein, es sollte eigentlich so aussehen:
Du bist unersätzlich!
Ich hab dir soviel zu sagen, wenn wir uns wieder sehen. Soviel und doch so wenig und doch so viel!
Samstag, 7. Mai 2011
… bin ich schuld?
Wir haben uns unterhalten. Und ich habe erkannt, dass du definitiv das eine oder andere Merkmal mit dir trägst… und dann musste ich weg. Zu einem guten Teil gegen meinen Willen…
Und dann kommt später diese SMS. Die die Situation klärt. Die mir zeigt, dass du mich eigentlich brauchtest, richtig? Und ich schaffe es dann nichtmal, etwas kurzes, aussagekräftiges zu schreiben, antworte fast 20 Minuten später, ich Idiot…
Ich hätte wissen müssen, was passieren würde…
Es tut mir Leid! Das war nicht so vorrausgesehen! Bitte… entschuldige…
Sag nichts, solltest du das hier irgendwann lesen. Ich musste das nur irgendwo schriftlich hinterlassen, um es mir von der Seele zu schreiben… Sorry…
Und dann kommt später diese SMS. Die die Situation klärt. Die mir zeigt, dass du mich eigentlich brauchtest, richtig? Und ich schaffe es dann nichtmal, etwas kurzes, aussagekräftiges zu schreiben, antworte fast 20 Minuten später, ich Idiot…
Ich hätte wissen müssen, was passieren würde…
Es tut mir Leid! Das war nicht so vorrausgesehen! Bitte… entschuldige…
Sag nichts, solltest du das hier irgendwann lesen. Ich musste das nur irgendwo schriftlich hinterlassen, um es mir von der Seele zu schreiben… Sorry…
Montag, 2. Mai 2011
Heimweh
Ich will nach Hause. Nach E., in meine Heimat. Ich halte das Leben in Hamburg nicht mehr aus, es ist so… erstickend. Ein Gefängnis aus Stahl und Beton, eine erdrückende Last aus Menschen, Technik, Enge und Tod. Tote Häuser, tote Straßen. Ich will meine Freiheit zurück, meine Felder, meine Kleinstadtghettogangster.
Meine Mutter sagt, das ist nicht möglich. Unerreichbar sei der Traum, wieder zuhause zu sein. Unerreichbar der Traum, wieder das Leben zu leben, das so bittersüß an mir vorbeiflog…
----------------
~Gedanken~
Ich will keinen verdammten Kletterkurs! Ich will zurück, zurück zu meinen Freunden! Du verstehst es nicht, das war klar, aber Freunde sind mir wichtig! Es ist mir sch**ßegal, dass du mit deinen Eltern damals alle 2 Jahre umgezogen bist, was geht das mich an? Ich habe nicht von klein auf ein Nomadenleben geführt, ich habe Freunde! Und was wichtiger ist: Ich habe Freunde, die mich vermissen, die ich vermisse, die mein Leben sind!
Du lebst vielleicht dein Leben, hast dein Leben auch damals schon gelebt. Weißt du, was ich lebe? Ich lebe die kalte Hülle, die sich mein Körper nennen darf. Die nur dazu dient, meinen Geist mit dem anderer zu verknüpfen! Meinen kranken Geist, der genug Probleme hat, die du auch noch kennst! Die du nicht erkennen willst! Die du womöglich nichtmal erkennen kannst…
Was erwartest du von mir, einer Marionette eines Paradoxons? Dass ich Luftsprünge mache, weil sich mir hier so viele Möglichkeiten bieten? Ich wünschte, es wäre so, aber eine Marionette kennt keine Möglichkeiten. Eine Marionette kennt nur "Arm hoch, Arm runter", eine Marionette WILL keine Möglichkeiten, eine Marionette will ihr eigenes Puppentheater, egal wie arm, klein, unbekannt und schlicht es ist. Eine Marionette will nach Hause…
Meine Mutter sagt, das ist nicht möglich. Unerreichbar sei der Traum, wieder zuhause zu sein. Unerreichbar der Traum, wieder das Leben zu leben, das so bittersüß an mir vorbeiflog…
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~Gedanken~
Ich will keinen verdammten Kletterkurs! Ich will zurück, zurück zu meinen Freunden! Du verstehst es nicht, das war klar, aber Freunde sind mir wichtig! Es ist mir sch**ßegal, dass du mit deinen Eltern damals alle 2 Jahre umgezogen bist, was geht das mich an? Ich habe nicht von klein auf ein Nomadenleben geführt, ich habe Freunde! Und was wichtiger ist: Ich habe Freunde, die mich vermissen, die ich vermisse, die mein Leben sind!
Du lebst vielleicht dein Leben, hast dein Leben auch damals schon gelebt. Weißt du, was ich lebe? Ich lebe die kalte Hülle, die sich mein Körper nennen darf. Die nur dazu dient, meinen Geist mit dem anderer zu verknüpfen! Meinen kranken Geist, der genug Probleme hat, die du auch noch kennst! Die du nicht erkennen willst! Die du womöglich nichtmal erkennen kannst…
Was erwartest du von mir, einer Marionette eines Paradoxons? Dass ich Luftsprünge mache, weil sich mir hier so viele Möglichkeiten bieten? Ich wünschte, es wäre so, aber eine Marionette kennt keine Möglichkeiten. Eine Marionette kennt nur "Arm hoch, Arm runter", eine Marionette WILL keine Möglichkeiten, eine Marionette will ihr eigenes Puppentheater, egal wie arm, klein, unbekannt und schlicht es ist. Eine Marionette will nach Hause…
Sonntag, 1. Mai 2011
Triggergefahr!
Der Text, der hier in den Kommentaren steht, enthält Angaben über die Anzahl meiner N*rb*n und schildert grob eine Situation, in der ich SVV gezeigt habe. Bittebittebitte nur lesen, wer in dieser Hinsicht stabil ist! Aber ansonsten … freue ich mich über Kommentare zum Text. Wenn es denn welche gibt…
Ein neuer Tag
Ein neuer Tag. Ein Sonntagmorgen. Und die ganze Zeit bildet sich ein Gefühl langsam immer wieder zu einem Gedanken. Zu einem Gedanken, wie ihr es kennt, in Worten und fassbar. Paradox, dass ich fühle, statt handfest zu denken. Aber darum geht es nicht, nein, darum geht es wirklich nicht, denn es geht um diesen Gedanken, um den Gedanken, der sich in den vorigen Tagen nicht zu bilden gewagt hätte, wurde er doch von Computerspielen, Schokolade, Musik und Filmen unterdrückt.
Doch er hat es geschafft und nimmt einen festen Platz ein. Ungewöhnlich für etwas so zerbrechliches. Vergessbares. Flüchtiges? Und doch hängt er fest in meinem Kopf. In meinem zugegebenermaßen mangelhaften Kopf, lückenhaft und von Aussetzern bedroht. Aber ich schweife schon wieder ab.
Stabil werden, um ein festes Gerüst darzustellen.
Kämpfen, um kämpfen zu können. Sich selbst helfen, um anderen zu helfen. Es hört sich anders an als der Grundgedanke, aber es ist das gleiche, das selbe, worum es geht. Und wie der erste Part erreicht wird. Was es im ersten Moment bedeutet.
Paradox wie die Nacht; eine Welt ohne Licht, so hell wie ein Tag ohne Schatten.
Mal 'was anderes: Jemals 'ne Glaslampe auf den Kopf bekommen? Ich mittlerweile 2mal, zum Glück das letzte Mal am Freitag(?) nur als "Streifschuss", dafür fiel das idiotische Teil dann blöderweise auf mein gerade auseinandermontiertes Metall-Bettgestell und zersprang in 1000 kleine, durch die Luft schießende Scherben. Was ein Glück, dass mein Arm schneller war und ich zufälligerweise Brille und Schirmmütze trug *phew* Die Splitter aus der Haut zu sammeln, war trotzdem nervig (und schmerzhaft -.-)
Nachtrag: Man stelle sich vor, ich hab zum 2. Mal in meinem Teenagerleben mit mehr als einer nicht blutsverwandten Person in einem Zimmer geschlafen. Hahahust. Und, auch wenn man mir das, so glaube ich, nicht angemerkt hat, mag ich es auf eine oder zwei Weisen ganz und gar nicht.
1. spreche ich im Schlaf. Und ich hasse es, wenn andere Leute mitbekommen, dass ich gerade träume. WAS ich träume blieb bisher hoffentlich meine Sache. Da gibt es einiges, was niemanden 'was angeht. Und damit meine ich nichts nicht jugendfreies.
2. Mag ich es nicht, wenn sich andere nachts unterhalten. Das hat den einfachen Grund, dass ich zwar wie ein sprechender Stein schlafe, aber auch Steine kommen ins Rollen. Ich sogar sehr leicht. Und ich hasse es, Leuten beim Besprechen von diversen Dingen zuhören zu "müssen", obwohl ich nicht sollte, selbst wenn ich mich nicht mehr daran erinnern kann, was gesagt wurde. Und worum es eigentlich ging. Und an alle, die an einer gewissen Unterhaltung heute nacht teil hatten und diesen Text lesen: Es tut mir leid. Ich schlafe wie ein sprechender Stein mit Ohren, dem man die selbigen abhacken sollte, zumal Ohren nicht an Steine gehören. Genauso wenig, wie eine Stimme zu einem Stein.
Doch er hat es geschafft und nimmt einen festen Platz ein. Ungewöhnlich für etwas so zerbrechliches. Vergessbares. Flüchtiges? Und doch hängt er fest in meinem Kopf. In meinem zugegebenermaßen mangelhaften Kopf, lückenhaft und von Aussetzern bedroht. Aber ich schweife schon wieder ab.
Stabil werden, um ein festes Gerüst darzustellen.
Kämpfen, um kämpfen zu können. Sich selbst helfen, um anderen zu helfen. Es hört sich anders an als der Grundgedanke, aber es ist das gleiche, das selbe, worum es geht. Und wie der erste Part erreicht wird. Was es im ersten Moment bedeutet.
Paradox wie die Nacht; eine Welt ohne Licht, so hell wie ein Tag ohne Schatten.
Mal 'was anderes: Jemals 'ne Glaslampe auf den Kopf bekommen? Ich mittlerweile 2mal, zum Glück das letzte Mal am Freitag(?) nur als "Streifschuss", dafür fiel das idiotische Teil dann blöderweise auf mein gerade auseinandermontiertes Metall-Bettgestell und zersprang in 1000 kleine, durch die Luft schießende Scherben. Was ein Glück, dass mein Arm schneller war und ich zufälligerweise Brille und Schirmmütze trug *phew* Die Splitter aus der Haut zu sammeln, war trotzdem nervig (und schmerzhaft -.-)
Nachtrag: Man stelle sich vor, ich hab zum 2. Mal in meinem Teenagerleben mit mehr als einer nicht blutsverwandten Person in einem Zimmer geschlafen. Hahahust. Und, auch wenn man mir das, so glaube ich, nicht angemerkt hat, mag ich es auf eine oder zwei Weisen ganz und gar nicht.
1. spreche ich im Schlaf. Und ich hasse es, wenn andere Leute mitbekommen, dass ich gerade träume. WAS ich träume blieb bisher hoffentlich meine Sache. Da gibt es einiges, was niemanden 'was angeht. Und damit meine ich nichts nicht jugendfreies.
2. Mag ich es nicht, wenn sich andere nachts unterhalten. Das hat den einfachen Grund, dass ich zwar wie ein sprechender Stein schlafe, aber auch Steine kommen ins Rollen. Ich sogar sehr leicht. Und ich hasse es, Leuten beim Besprechen von diversen Dingen zuhören zu "müssen", obwohl ich nicht sollte, selbst wenn ich mich nicht mehr daran erinnern kann, was gesagt wurde. Und worum es eigentlich ging. Und an alle, die an einer gewissen Unterhaltung heute nacht teil hatten und diesen Text lesen: Es tut mir leid. Ich schlafe wie ein sprechender Stein mit Ohren, dem man die selbigen abhacken sollte, zumal Ohren nicht an Steine gehören. Genauso wenig, wie eine Stimme zu einem Stein.
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