Samstag, 12. Februar 2011

Was solls …

Erstmal ein großes Sorry an alle, die diesen Blog lesen: In den letzten Tagen und Wochen hatte ich diverse Probleme mit meinem Internet, sodass ich natürlich nicht schreiben konnte. Entschuldigt bitte.


Mir geht's zur Zeit, vergleichsweise, schlecht. Am Mittwoch der letzten Woche ist mein Vater, nach einem langen Jahr, dass größtenteils doch mit viel Optimismus gespickt war, gest*rb*n. Hat mich mehr mitgenommen, als ich gedacht hätte. Ein recht verwirrendes Gefühl, entschuldigt, wenn ich etwas wirr schreibe.
Dazu kommen auch noch Frustphasen wegen des schon genannten Antidepressivas, dass mir mein Arzt verschrieben hat. Dauerfröhlichkeit ist echt nervig und _viel geholfen hat es mir auch noch nicht. Ich überlege ernsthaft, es einfach wieder abzusetzen … Ich weiß nicht.
Dass wir nach Hamburg ziehen, wird auch immer wahrscheinlicher. Ich will nicht nach Hamburg, meinen Lieblingshund und vor allem meine Schulklasse hier in der Kleinstadt lassen.
Den Bl*tabnahmetermin hab ich natürlich auch nicht wahrgenommen, allerdings eher unfreiwillig. Muss ich also am 15. dahin.

Es ist so verwirrend, das alles. Es geht weder vor, noch zurück. Festgefahren in einem mittlerweile tiefen Loch, aus dem ich gerade noch rausspähen kann, um den Stand der Sonne zu erahnen. Und noch dazu kommt, dass ich möglicherweise bald operiert werden muss. Was Ernstes. Und die Wahrscheinlichkeit ist nicht unbedingt die kleinste. Keine Ahnung, wann.

Wünscht mir Glück. Und fühlt euch umarmt, wenn ihr wollt, ich brauch jetzt nämlich selber 'ne Umarmung. Danke und eine gute Nacht.

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